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In den kommenden Wochen und Monaten werde ich mich privat intensiv mit dem Thema Motokynogogik auseinandersetzen. Also dem Zusammenspiel zwischen Körper und Psyche beim Hund. Ich freue mich riesig in dieser Zeit viel Neues zu lernen und bin überzeugt, dass ich einiges auch für die Hundeschule, respektive euch und eure Hunde mitnehmen kann!

Die Ansichten von uns Menschen im Bezug auf unsere vierbeinigen Begleiter sind sehr häufig darauf ausgerichtet was der Hund nicht darf, beziehungsweise nicht sollte. Besonders bemerke ich dies, wenn es um das Thema Jagd geht. Doch wie sieht die Seite des Hundes aus und welche Bedürfnisse seinerseits sollten befriedigt werden um dem Hund ein möglichst artgerechtes und entspanntes Zusammenleben mit uns Menschen zu ermöglichen?

Durch meinen Text zum Thema «Lebst du schon oder funktionierst du noch?» und die sehr spannenden Feedbacks dazu, kamen bei mir weitere Gedanken auf, welche ich mit euch teilen möchte. Es sind meine Gedanken und diese möchte ich auch niemanden aufzwingen und somit zum «funktionieren» bringen, vielmehr würde es mich sehr freuen, wenn ich mit diesem Text / Bericht zu eigenen Gedanken anregen könnte.

Eine Frage welche mir in den letzten Wochen als Mensch, Hundeerziehungsberater und Besitzer eines vierbeinigen Familienmitgliedes (Hund) begegnet ist. Immer wieder höre ich bei Begegnungen mit Menschen die Aussage «Der Weg ist das Ziel!». Und um bereits eines vorweg zu nehmen, diese Aussage könnte auch von mir stammen. Diese ersten Zeilen welche ich hier geschrieben habe reichen bereits aus, dass die Frage wieder auftaucht «Lebst du schon oder funktionierst du noch?».